Mysterium der Berge
     

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Inkaland
     


 
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Berge und Steine

Saint Martin + Canigo
     

In der leeren Apsis der Johanniskirche in Saarbrücken war im Januar und Februar 2015 eine Installation mit Malereien der Werkgruppe „Mysterium der Berge“ zu sehen. Mittlere und kleinere Formate auf Karton sowie kleine, monochrome Holztafeln, die in dem Chorraum des neogotischen Sakralbaus still und anmutend leuchten sollten. Neben meinen eigenen Wanderungen diente mir das Internet als Quelle, wo ich „virtuell“ in der Bergwelt herumwanderte, z.B. in den Anden oder im Himalaya. Es ging um Schönheit und Ausstrahlung, Mythen und Historie der „Heiligen Berge“. Die meisten Orte, die in ihrer Entrücktheit und scheinbar ewigen, zugleich schützenden Kraft lange Zeit verehrt wurden, sind inzwischen erobert, entfremdet oder sonst wie gezielt gestört worden. Diese Ambivalenz hat mich sehr bewegt.
Der Himalaya ist etwa 350 Millionen Jahre alt. Eine solche Zeitangabe können wir nicht denken, nicht ahnen, eher werden wir staunen und schweigen. Mittlere Formate 80x80cm Kleine Formate ca. 20x26cm Holztafeln 18x24cm

Meine Präsentation war nicht einfach eine Ausstellung. In meinen Augen haben Veranstaltungen der Gemeinde, Gottesdienste, Vorträge und Künstlergespräche die Bilder für eine gewisse Zeit zu einem Teil des Innenlebens der Kirche werden lassen.

 
   
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